Zuerst waren es nur Menschen. Mit der Zeit kamen die Vampire, die Werwölfe, Hexen und die Gestaltwandler.
 
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 Luzifer Morningstar

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Luzifer
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BeitragThema: Luzifer Morningstar   Fr Okt 05, 2018 3:23 pm

Allgemein Informationen

Name:
Luzifer Morningstar

Alter:
260 Jahre

Aussehen:
Luzifer trägt nur Schwarz und seine gewöhnliche Kleidung ist ein Butler Anzug. Dazu gehören auch weiße Handschuhe, die er selten ablegt, außer, er macht spezielle Sachen mit anderen. Seine Augen sind feuerrot, was ihn auch nicht stört, deswegen kann man ihn aber als Vampir ausmachen. Auch besitzt er rabenschwarze Haare, ist stolze 1.92cm groß und sein Körper ist sehr athletisch. Sein Blick ist meistens, kühl, mit einem nicht durchschaubarem finsteren Lächeln hinter.


Rasse:
Durch und Durch Vampir

Rang:
Anführer des Donnerclans


Leben und Vorgeschichte

Vorgeschichte:
Luzifer hatte eine tolle Kindheit. Er lebte mit seinen 3 Geschwistern, darunter 2 Schwestern und ein Bruder auf einem kleinen Bauernhof. Er lernte schon im frühen Alter den Umgang mit Tieren kennen und schon da bemerkte er, dass er Katzen über alles liebt. Er hat mit seiner Familie viel geteilt. Liebe, Freude und auch den Zusammenhalt. Schon mit 6 Jahren hatte er alles aufgesaugt, was ihm erzählte wurde und hat sich auch immer alles schön gemerkt, so war es ihm eine Leichtigkeit, den Umgang mit den Tieren zu lernen. Später kamen auch Pferde dazu, 2 Friesen. Luzifer war fasziniert von den schwarzen Schönheiten und doch durfte er sich nicht ihnen nähern! Sie waren noch jung, ungeritten und ungebändigt. Sein Vater, ein begnadeter Pferdewirt wollte beide ein reiten, bei dem einen klappte es auch. Beim anderen jedoch, biss er sich die Zähne aus. Er bäumte sich immer auf und schmiss seinen Vater so immer runter. Sein Vater war kein Kind von Traurigkeit, auch war sein Vater einer der wenigen, die schnell aufgaben! Doch, es schien, als würde der Friese ihn auslachen! Immer und immer wieder wurde sein Vater runtergeschubst, nie hat er sich reiten lassen. Geschweige denn überhaupt anfassen! Das Futter hat er auch nur angerührt, als niemand zu sehen war. Es verginge mehrere Jahre, wo es der Vater immer wieder versuchte, aber nach wie vor scheiterte er. Es war vergebens. Er gab auf. Sein Sohn, Luzifer war zu dem Zeitpunkt 10 Jahre alt und hat jeden Versuch von seinem Vater gesehen und er wurde immer faszinierter von dem Friesen! Der Friese, hatte aber keine Lust mehr auf das Spiel. Er wollte doch nur frei sein! Der Friese galoppierte mit einer Geschwindigkeit zum Vater, dass der Vater fluchtartig die Koppel verließ! Daraufhin wollte er das Tier erschießen, es wegsperren oder gar schlachten! Luzifer, ein Herz für Tiere, wollte dies aber nicht zulassen. Als sein Vater schon das Gewehr lud und auf das Tier zielte, rannte Michaelis geistesgegenwärtig auf das Tier zu und stellte sich vor dieses! Er hatte wirklich großen Respekt vor dem Friesen, doch, faszinierte ihn dieses Wesen so, dass er nicht zulassen konnte, was sein Vater vorhatte! Sein Vater schrie, dass er verschwinden solle, da das Tier doch ungezähmt war! Der Friese, blieb ganz dicht hinter Luzifer, und blies sanft die Luft aus seinen Nüstern, auf Luzifers Nacken. Dadurch brauch Luzifer in einem Gekicher aus und der Vater verstand gar nichts mehr. Wie konnte es sein? Er verstand es nicht, nicht mal Luzifer selbst konnte es verstehen! Als klar wurde, dass der Friese dem Kind nichts tun würde, ließ der Vater sein Gewehr runter und musterte die Situation gebannt. Michaelis drehte sich um und schaute in die Augen des Pferdes. In dem Moment sah Luzifer, wie schwer das Tier es in der Vergangenheit hatte, obwohl es doch jetzt erst 7 Jahre war! Ab dem Zeitpunkt waren die beiden unzertrennlich und nur Luzifer kann den Friesen reiten, so, als wäre es so bestimmt gewesen. Der Friese bekam den Namen Nightshine. So vergingen die Jahre und die hatten eine tiefe Freundschaft entwickelt. Nightshine folgte Luzifer überall hin und Luzifer und Nightshine waren überall in der Stadt bzw in der kleinen Vorortschaft bekannt. Doch, Pferde sind nun mal nicht unsterblich, auch wenn es sich Luzifer dies sich gewünscht hätte. In der Zeit folgte Nightshine insgesamt 2 Mal. Luzifer ließ niemanden an die Fohlen seiner Stute ran und wieder nur er, konnte sie reiten. So betrieb seine Familie oder eher Luzifer selbst, eine reinrassige Friesenzucht. Die Jahre vergingen und es hat sie nie geändert, in den Eigenschaften der Friesen. Allerdings, schaffte es Luzifer, dass sich die Friesen von anderen ritten ließen, sonst hätte er sie ja nicht verkaufen können. Obwohl er mittlerweile erwachsen ist, wohnt er noch immer bei seinen Eltern, auf den kleinen Bauernhof, wobei dieser nicht mehr so klein war, wie damals, als er 6 Jahre alt war. Doch, es lag ein Schatten über den Bauernhof. Seine geliebte Schwester ist verschwunden und niemand wusste wo sie war oder warum sie verschwunden war. Dies war sehr schwer für Luzifer. Er hatte schon immer ein inniges und geschwisterliches Verhältnis zu ihr gehabt und fühlte sich ihr auch enger gebunden. Von da an wurde Luzifer anders. Er wirkte nicht mehr fröhlich, heiter und ja, auch lebensfroh. Er wurde immer düsterer, zog sich immer mehr zurück und ließ niemanden mehr an sich ran, einzig und alleine seine Pferdezucht, ließ ihn weiter machen und hoffen, dass er seine Schwester findet wird und sie noch lebte. Durch den Verlust, brach sein Vater in den Alkoholkonsum. Er betrank sich immer öfters, bis es seine Mutter nicht mehr aushielt und ihn vor die Tür warf. Seine restlichen Geschwister waren schon längst ausgezogen, da sie hier nicht lebten wollten. Zu sehr erinnerte ihnen alles an ihre verschwundene Schwester. Es vergingen Jahrzehnte und Luzifer hatte eine Mauer um sein Herz gebaut. Nur bei den Tieren, besonders bei seinen Pferden und den Katzen sah man aufrichtige Liebe zu diesen. Alles andere hat er sich aber abgeschrieben. Dann, dass was ja kommen musste. Der Krieg zwischen Werwölfen und Vampiren. Er machte natürlich mit, immerhin wollte er seine Leute nicht im Stich lassen. Etwa knapp Hundert Werwölfe verloren ihr Leben, durch seine Hand. Mittlerweile ergötze er sich an den Schmerz anderer, an das Flehen und an die Hilflosigkeit in ihren Augen, bevor er sie tötete. Doch, auch das rächte sich. Der Krieg war noch nicht vorbei, war aber kurz vom Ende. Es sah nicht gut aus für die Werwölfe.Ein Rudel Werwölfe, etwa 10 Stück drangen in das Gebiet ein, wo der Bauernhof stand und sie schlachteten alle Tiere ab. Auch seine Friesen wurden nicht verschont. Seine Mutter haben sie vor seinen Augen brutal ermodet, nachdem sie sie geschändet hatten. Er musste alles mit ansehen und konnte nichts tun. Es waren zu viele und er war nur alleine. Schließlich ließen sie von ihm ab, als sie ihre Tat vollbracht hatten und ließen ihn gebrochen zurück. Lebend, denn, er müsste die Ewigkeit mit den Verlusten leben. Luzifer wurde immer kälter und nahm sich alles was er wollte. Er lebte zurück gezogen und ließ nie einen anderen an sich ran. Immer bekam er das, was er wollte und ja, verlangte. Er duldete kein Widerwort. Luzifer wurde brutal und erbarmungslos. Gefühle spürte er schon lange nicht mehr. Mit den Jahrzehnten hat er den Bauernhof wieder aufgebaut und auch wieder eine neue Friesenzucht gezüchtet. Einzig und alleine die Pferde oder die Katzen bekamen Zärtlichkeiten oder sanfte Wörter zu hören, wenn man genau hinsieht könnte man daher draus schließen, dass er so ist oder eher so wurde, aus Angst. Aus Angst jemanden zu verlieren, den er liebt.


Familienangehörige:
Mutter ist gestorben, seine jüngere Schwester verschollen. Mit den anderen Geschwistern hat er keinen Kontakt mehr. Von seinem Vater hat er nichts mehr gehört.

Gut oder böse?:
Ich denke, fürn Anfang alles andere als gut.

Beruf:
Pferdezüchter

Charakter

Eigenschaften:
Anfangs war Luzifer ein sehr aufgeweckter, freundlicher und vor allem, leidenschaftlicher kleiner Junge. Doch, mit der Zeit geschahen immer mehr Dinge, die ihm kalt machten. Darauf ist wohl zurück zu führen, dass er niemanden an sich ran lässt und die Gefühle anderer ausnutzt. Er ist so lange lieb und nett, bis er sein Ziel erreicht hat und jemand in seinen Fängen ist. Sollte dies so sein, kann diese froh sein, wenn sie lebendig wieder raus kommt. Er ist kühl, distanziert und ja, schon fast emotionslos. Das einzige, was ihn zum lächeln bringt, sind Tiere und einzig die Tiere erwärmen sein kaltes Herz. Wahrscheinlich ist er so, weil er niemanden mehr verlieren will oder angreifbar sein möchte. Dazu ist er noch sadistisch veranlagt.


Stärken:
Zu seinen Stärken zählen sicherlich seine Erfahrung am Leben, da er unter den wenigsten Vampire verweilt, die schon so alt sind. Auch kann er gut anderen was vorspielen, solange, bis er hat, was er verlangt. Auf jeden Fall zählt auch der Sex zu seinen Stärken, denn, den hat er gerne, oft und hart. Er bezeichnet sich öfters mal als Sexgott und seine Opfer, meinen auch, dass er einer wäre. Ihm gelingt es, andere unterzuordnen, so dass sie merken und fühlen, wer der Chef ist und das Sagen hat.

Schwächen:
Durch seine Vergangenheit, die zum Ende hin sehr tragisch wurde, hat er sich abgeschottet und keine menschlichen Gefühle mehr zugelassen, außer für seine Tiere, auf dem Bauernhof oder Katzen. Im Grunde mag er sich so nicht, aber er kann nicht anders. Er hat große Angst die zu verlieren, die er liebt. Manchmal plagen ihn auch Selbstzweifel, ob das alles so gut ist, was er eigentlich tut.

Vorlieben:
Luzifer mag es, andere Schmerzen zu zufügen. Auch, erfreut er sich an der Hilfelosigkeit anderer oder an ihrem Leiden. Er genießt die Schreie, wenn er ungefragt seine Zähne in eines Menschen Halses bohrt und gierig von ihr trinkt. Zudem ergötzt er sich daran, wenn seine "Opfer" sich verzweifelt versuchen zu wehren. Jedoch ist das meist zwecklos, da sein Griff zu stark ist. Er liebt Sex und hat auch keine Scheu, alles zu tun, was ihn am Sex erfreut

Abneigungen:
Luzifer kümmert sich nicht um das Gerede anderer, auch ist es ihm egal, wenn andere um ihn herum einen großen Bogen machen. Er hasst den Tag, da er dort nicht einfach Menschen anfallen kann, um von ihnen zu trinken oder sie einfach zu verschleppen.

Sonstiges:

Fähigkeiten:
Er hat die Fähigkeit des Feuers. Er kann es benutzen, es formen und dieses ist nicht rot, sondern blau und um vielfaches heißer, als das normale Feuer
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